22.05.22
Tickets Wort und Tat „Ein Tag für die Musik“, mit Hank Ockmonic und Jana Krasutskaya in Kassel

Tickets für Wort und Tat „Ein Tag für die Musik“ mit Hank Ockmonic und Jana Krasutskaya 22.05.22 in Kassel, Goethes PostamD Kulturverein e.V.

Sonntag 22.05.22
Einlass: 19:00, Beginn: 19:30
Goethes PostamD Kulturverein e.V., Goethestrasse 29–31, 34119 Kassel

Tickets zu Wort und Tat „Ein Tag für die Musik“ Kassel


Informationen

Wort und Tat

Bestandteil des Festivals „Ein Tag für die Musik“ des Hessischen Rundfunks am 22. Mai 2022


Gedichtvertonungen und andere Musik

von und mit Hank Ockmonic (Gesang und Gitarre) und Yana Krasutskaya (Violine)

Hervorgegangen aus einem Stipendium der GEMA für Komponisten


Lieder über Texte von Klabund, Erich Kästner, Robert Frost, William Wordsworth, Christian Morgenstern, Hermann Hesse und anderen, sowie weiteren Liedern u.a. aus Rußland, Ungarn, Italien, auch von Ennio Morricone, und aus dem Repertoire der Band „Hank und die Shakers“


Hank Ockmonic ist ein Kasseler Komponist und hat als solcher bereits einige "Heimatlieder" verfaßt ("The Hessian Way", "At The Oberhessen Hills Where I Was Born"), immer mit einem Augenzwinkern, bezeichnenderweise in englischer Sprache, die er mit den Bands Hank und die Shakers und Speed Chicken aufführt. In den aktuell schwierigen Zeiten erhielt er von der GEMA ein Stipendium aus dem die Gedichtvertonungen dieses Abends resultierten.

Er studierte in Kassel Musik und Kunst, hat oberhessische und ungarische Wurzeln und schreibt schon sein Leben lang Lieder. Mit dem Ennio Morricone-Bühnenprogramm hat er zahlreiche Fans begeistert, die neue Shakers-Schallplatte mit Eigenkompositionen erscheint im Frühling 2022.


Yana Krasutskaya stammt aus Weißrussland, lebt seit 2014 in Kassel, ist Konzertviolinistin und steht kurz vor dem Abschluß ihrer Studien bei Prof. Tianwa Yang. Sie war erfolgreich bei zahlreichen nationalen und internationalen Wettbewerben, gastierte am Deutschen Theater in Göttingen und spielt mit dem Cellisten Gang Wang in einem aufsehenerregenden Duo. Mit Hank und den Shakers spielte sie bereits gemeinsam viele Konzerte.

Die Gedichtvertonungen dieses Abends pendeln zwischen anrührender skurriler Verlorenheit (Klabund), hintersinnigem Humor (Kästner, Morgenstern) und englisch-sprachigem Folk-Idiom (Frost, Wordsworth), musikalisch angesiedelt zwischen Volkston, Blues und Expressionismus.